Tatort-LU:

 

Tragikomisch auch: Der nach einem Schuss von 1999 schwerbehinderte Michi (glänzend: Hendrik Heutmann) kann, wenn die Polizei ihn im Pflegeheim befragen will, seine Beschädigungso übertreiben, dass die Fragenden resigniert aufgeben." (FAZ)

 

"Was für eine Wohltat war da der Auftritt von Jürgen Vogel. Als Lu mimte er einen vielschichtigen Ex-Geldeintreiber und Mörder mit Herz. Rührend kümmerte er sich um seinen alten Freund Michi (beeindruckend: Hendrik Heutmann), der wegen einer fiesen Prügelattacke im Rollstuhl saß."

(t-online)

 

Diener zweier Herren:

 

"Wenn jemand den Zornigen in Reinkultur gibt, dann der hinter der Cholerikermaske versteckte Hendrik Heutmann, ein in seiner Ehre zutiefst verletzter Macho..." (Badische Zeitung)

 

"Hendrik Heutmann als Silvio ist ein sehr komischer, zackiger Choleriker, der beim Kampf um „Signora Braut“ auch vorm Einsatz der Kalaschnikow nicht zurückschreckt." (Südkurier)

 

Zweier Ohne:

 

Hendrik Heutmann und Konrad Singer als Johann und Ludwig. "Diese Inszenierung, die so leichtfüßig wie subtil Handlungsstränge und Bedeutungsebenen übereinander schiebt und dabei Augenblicke großer Nähe zunehmend mit Irritationen durchsetzt. Ein tolles Stück, großartig gespielt." (Badische Zeitung)

 

Jungfrau von Orleans:

 

"Das von Hendrik Heutmann und Holger Kunkel komplettierte Ensemble, der eine ein Krieger mit weichem, der andere einer ohne Herz, folgt ihr mit körperlich extremem Einsatz und expressiver Leidenschaft...Ein starker Sieg auch beim Premierenpublikum." (Badische Zeitung)

 

Käthchen, mein Mädchen:

 

"...der – ja: trunkene – Monolog, in dem der Graf Wetter vom Strahl in der einzigen puppenlosen Rolle sehr jung und rührend begriffsstutzig daherkommenden Hendrik Heutmann."

(Badische Zeitung)